Nach vier Wochen die Kurve gekriegt (Quelle: Der Spiegel)
Wie man seinen Hund nicht nennen sollte
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Hier der Unfallbericht eines Dachdeckers....
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfall
Versicherungs- Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen mochte ich Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben.
Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun mochte. Ich bin von Beruf Dachdecker.
Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstockigen Neubaus.
Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig.
Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür,
sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen,
die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud
die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt
es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11
des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein
damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als
ich plötzlich den Boden unter den Fußen verlor und aufwärts gezogen wurde,
verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen. Ich
glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer
Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten
Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam.
Dies erklärt den Schadelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur
geringfugig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an,
bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle
gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und
hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug
die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden
sprang aus der Tonne heraus.
Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg. Ich beziehe mich an
dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von
75kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen
Abstieg. In der Hohe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten
kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die
Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.
Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine
Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so
brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mit teilen zu
müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne
sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich
ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir
drei Zahne ausschlug und das Nasenbein brach."
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Nach vier Wochen die Kurve gekriegt (Quelle: Der Spiegel)
Die 40-jährige Britin Vivienne Vanderwalt-Hudson ist nach eigenen Angaben aus Versehen wochenlang
unterwegs gewesen und bis nach Gibraltar gefahren. Der Grund: Sie fand "keine Wendemöglichkeit".
London - So sei aus einem geplanten Tagesausflug nach Calais eine vierwöchige Reise geworden,
die sich über achttausend Kilometer erstreckt habe. Ihr Freund Steve Smith habe sie schließlich
nach Hause zurückgebracht, berichtete Vanderwalt-Hudson am Dienstag in den Zeitungen "Daily Star"
und "Metro".
Die Frau, die von sich selbst sagt, am Steuer etwas unsicher zu sein, hatte in Calais auf der
französischen Seite des Ärmelkanals Zigaretten und Schnaps für einen Freund kaufen wollen.
Doch schon den Supermarkt habe sie nicht finden können. Stattdessen sei sie auf eine große Straße
geraten, die immer weiter nach Süden führte.
"Ich habe immer noch gehofft, dass eine Wendemöglichkeit kommen würde, aber es kam keine.
So bin ich immer weitergefahren, durch Frankreich, über die Pyrenäen und über Valencia und Malaga
bis nach Gibraltar." Dort habe sie endlich die Kurve bekommen.
"Ich bin täglich acht Stunden gefahren, meistens nachts, weil da weniger Autos
auf der Straße waren. "Aus Sicherheitsgründen habe sie die Geschwindigkeit von 50 Kilometern
pro Stunde nie überschritten. Als sie endlich wieder im englischen Fährhafen Dover anlangte, verfuhr
sie sich prompt noch einmal, doch dann fand sie mit ihrem Freund doch noch in ihren Heimatort
Sheerness östlich von London zurück. Die Heimkehrerin war am Dienstag nicht erreichbar, doch
der Reporter Chris Murphy, der mit ihr gesprochen hatte, warb um Verständnis: "Sie sagt eben,
dass sie sich einfach ganz furchtbar verfahren hat."
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Kettenbrief
Betreff: Kettenbrief für potente Männer!
Vertraulichkeit: Persönlich
A C H T U N G : Dies ist ein Kettenbrief
Hallo lieber Potenzprotz!
Dieses Kettenmail wurde für potente Männer, wie Du einer bist, gestartet, um Dein Sexleben noch aufregender zu gestalten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kettenbriefen kostet Dich dieses Kettenmail überhaupt nichts. Du kannst nur gewinnen !!! Sende einfach eine Kopie an Deine sieben geilsten Freunde. Danach fügst Du auf untenstehender Liste Deinen Namen zuunterst an und streichst gleichzeitig den obersten. Danach verpacke Deine Frau, Freundin oder Lebenspartnerin in eine
große Kartonschachtel (Luftlöcher nicht vergessen) und sende Sie per Post an den Empfänger, der zuoberst auf der untenstehenden Liste stand. Sobald Dein Name zuoberst auf der Liste steht, wirst Du 7 hoch 7 Frauen = 823'543 Frauen zugestellt erhalten. Nach den Lehren der Statistischen Normalverteilung sind darunter mindestens 0,5 Miss Schweiz, 2,5 Models, 463 wilde Nymphomaninnen, 3'234 echt versaute Weibsstücke, mindestens 20'198 Multiorgasmatikerinnen und 40'396 Bi-Frauen. Das macht summasummarum 64'294 Weibsbilder, die um ein mehrfaches
heißer, offener und geiler sind, als die trübe Tasse, die Du dafür eintauscht. Und das Allerbeste kommt erst noch: Deine Alte ist garantiert n i c h t darunter !
UNTERBRICH AUF GAR KEINEN FALL DIE KETTE !!!!!
Ein Mann, der nur 5 statt der sieben Freunde anschrieb, bekam Neulich postwendend seine Alte inklusive des knöchellangen Morgenmantels, den sie andauernd trägt, den Lockenwicklern und der Dauermigräne zurück. Gleichentags zog das internationale Top-Model, mit dem er nach dem Versand seiner Frau zusammengezogen war, wieder aus seinem Haus aus, um Inskünftig mit seinem besten Schulfreund (den er notabene nicht angeschrieben hatte!) zusammenzuleben.
Während ich dieses Mail schreibe, hat der Mann, der 6 Positionen Oberhalb von mir auf der Liste stand, bereits 837 Frauen vernascht und liegt derzeit mit einer schweren Hodenprellung im Spital, während sich vor seiner Krankenzimmertüre bereits die nächsten 452 Kartonschachteln stapeln.
DU MUSST EINFACH VERTRAUEN HABEN !!!!!
Deshalb: Dies ist Deine einmalige Gelegenheit, Dein Sexleben mit einem Schlag in Ordnung zu bringen. Keine kostspieligen Einladungen zum Nachtessen, kein stundenlanges Gesülze über all die trivialen Sachen, die Frauen beschäftigen,
bloß um Deine Auserwählte ins Bett zu kriegen, keine Anbiederung an die bösartige Schwiegermutter und schon gar keinen Sterbenston über solch unfeine Worte, - wie z.B. Heirat oder Verlobung die uns die Schamesröte ins Gesicht und den
Angstschweiß auf die Stirne treiben, unsere Achselhöhlen triefen und uns im Todeskampf nach Luft japsen lassen. Und das alles erst noch mit Erfolgsgarantie. Darum zögere nicht und sende dieses Kettenmail noch heute an Deine sieben geilsten Freunde.
Komisch, hier fehlt doch die Adressliste mit den 7 Namen. Die war >
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Wie man seinen Hund nicht nennen sollte
Jeder, der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals Sex genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte. Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, daß ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. Aber es ist für einen Hund antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. Sie verstehen mich nicht, sagte ich. Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin. Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte,
dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur,
dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. Sie verstehen mich nicht, versuchte ich zu erklären. Sex hält mich die ganze Nacht wach! Aber er meinte nur mich auch.
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm,
dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. Ich komme wegen meinem Hund sagte ich. Welcher ist es denn? fragte mich der Tierarzt, während er in der Kartei blätterte. Hasso oder Bello? - Wie wär's
mit Sex? fragte ich und bekam eine runtergehauen.
Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte,
dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm,
dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an
sie abtreten. Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war! sagte ich dem Richter. Na und? Ich auch! antwortete er nur. Aber meine
Frau will mir Sex wegnehmen! beschwerte ich mich. Er meinte nur: Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert.
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Bios an Windows: "Los jetzt! Hochfahren!"
- Windows an Bios: "Immer langsam mit den jungen Platinen."
- Gerätemanager an Betriebssystem: "Ich hab da was Komisches auf dem Schirm."
- Antwort von Windows: "Erst mal ignorieren."
- Hardwareassistent an Windows: "Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein."
- Windows: "Na so was."
- Unbekannte ISDN-Karte an alle: "Würdet ihr mich bitte reinlassen?"
- Netzwerkkarte an Eindringling: "Du kannst Dich hier nicht einfach breitmachen!"
- Windows: "Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!"
- Gerätemanager: "Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran."
- Grafikkarte an Windows: "Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab."
- Windows an Grafikkarte: "Wann kommst Du wieder?"
- Grafikkarte: "Na, erst mal nicht."
- CD-Rom-Laufwerk an Windows: "Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber..."
- Windows: "Was soll ich'n damit?!"
- Installationssoftware an Windows: "Lass mal, ich mach' das schon."
- Windows: "Das hört man gern."
- USB-Anschluss an Interruptverwaltung: "Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion."
- Interruptverwaltung: "Wo kommst Du auf einmal her?"
- USB-Anschluss: "Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege."
- Interruptverwaltung: "Ihr steht aber nicht auf meiner Liste." - an Windows: "Sag Du mal was."
- Windows: "Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf."
- Grafikkarte: "Der neue Treiber zuckt rum."
- Windows: "Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen."
- Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: "Scher dich fort."
- Unerwünschter Treiber: "Du kannst mich mal."
- Windows an Norton Utilities: "Killt ihn mitsamt seiner Brut!"
- Utilities an Treiberreste: "Sorry, wir müssen euch löschen."
- Wichtige Systemdatei: "Arrrrrrgghh!"
- Windows an blauen Bildschirm: "Gib' durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen."
- Blaue Bildschirm an User: "So, für diese Woche ist Schluss."
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots. (Ingo Anderbrügge)
Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor. (Mario Basler)
Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein. (Mario Basler)
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt. (Mario Basler)
Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten! (Anthony Baffoe nach gelber Karte zum Schiri)
Du kannst auf meiner Plantage arbeiten. (Anthony Baffoe zu einem weißen Gegenspieler)
Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen. (Franz Beckenbauer)
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst. ( George Best)
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.
(Paul Breitner)
Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau! (Diese ist mittlerweile übrigens mit Olaf Bodden verheiratet. (Thomas Doll)
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC. (Sean Dundee)
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm, Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los." (Steffen Freund)
Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf. (Uwe Fuchs im Sportstudio auf die Frage, ob die deutsche Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei)
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun. (Paul Gascoigne)
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt. (Richard Golz)
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. (Thomas Hässler)
In der Schule gab's für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball. (Thomas Häßler)
Ich bin körperlich und physisch topfit. (Thomas Häßler)
Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt. (Fabrizio Hayer)
Wir waren bereits klinisch tot. (Ulf Kirsten)
Der Rizzitelli und ich sind schon ein tolles Trio, ....eh Quartett (Jürgen Klinsmann)
Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen. (Karl-Heinz Körbel als Trainer von Eintracht Frankfurt)
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär. (Hans Krankl)
Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert! (Bruno Labbadia)
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei. (Fritz Langner)
Ich
habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da
musste ich einen auswechseln.
(Ewald Lienen)
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken. (Lothar Matthäus)
Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt. (Lothar Matthäus)
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter. (Max Merkel)
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl. (Andreas Möller)
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien! (Andreas Möller)
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber. (Andreas Möller)
Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung. (Andreas Möller)
Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten. (Peter Neururer)
Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite: Kamerun! (Dieter Nuhr)
Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt. (Frank Pagelsdorf)
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen. (Toni Polster)
Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen. (Toni Polster über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer)
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul. (Friedel Rausch)
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause. (Marco Rehmer)
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich. (Aleksandar Ristic)
Viele können nicht unterscheiden zwischen Viererkette und Fahrradkette. (Karl-Heinz Rummenigge)
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt. (Rolf Rüssmann)
Für uns war die Trainerfrage nie eine Trainerfrage. Das nächste Spiel ist immer das nächste. (Matthias Sammer)
Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft. (Harald Schmidt)
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund. (Mehmet Scholl als werdender Vater)
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen. (Toni Schumacher in Bezug auf das Foul an Battiston)
Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal. (Dragoslav Stepanovic)
Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert. (Thomas Strunz)
Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu! (Olaf Thon)
Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann. (Olaf Thon)
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert. (Olaf Thon)
Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche. (John Toshack als Trainer von Real Madrid)
Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet. (Berti Vogts)
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden. (Berti Vogts)
Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann. (Berti Vogts)
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts. (Berti Vogts)
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten. (Berti Vogts vor dem WM-Spiel gegen Kroatien)
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch nicht! ( Rudi Völler)
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett. (Fritz Walter jun.)
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt. ( Fritz Walter jun.)
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde. ( Jürgen Wegmann auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt)
Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. (Uwe Wegmann)
Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung. ( Roland Wohlfahrt)
Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen? (Anthony Yeboah auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger")
Fußball ist, wenn 22 Spieler einem Ball nach laufen, und am Ende Deutschland gewinnt. (Gary Linneker)
Hallo Hallo hier ist die Telefonseelsorge. Alles in
Ordnung?
Wie?
Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand
Selbstmordabsichten hat.
Was! Um 3 Uhr morgens?
Das ist genau die richtige Zeit für so was. Da sind die meisten Leute gefährdet.
Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen.
So ein Quatsch.
Na hören Sie mal, andere Leute schlafen um diese Zeit und hängen nicht am
Telefon rum.
Aber Sie haben mich doch angerufen.
Warum sprechen Sie denn so leise? Ich kann Sie kaum verstehen.
Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken.
Ach. Haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in
Ihrer Ehe, wie?
Blödsinn. Natürlich klappt es.
Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm liegen Sie neben
Ihr im Bett. Verstehen Sie das unter klappen?
Es ist 3 Uhr morgens!
Ich weiss. Und während Ihre Frau schläft - notgedrungen -, weil Sie ihr ja
nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre Probleme Sie
nicht schlafen lassen.
SIE lassen mich nicht schlafen!!!
Ach, jetzt erregen Sie sich! Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre
Frau Sie schon seit Wochen kalt lässt. Sie haben offensichtlich einen Haufen
Probleme: wirtschaftliche, sexuelle, gesundheitliche....
Ich bin bei bester Gesundheit!
Mit Schlaflosigkeit und Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind
hochgradig selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, dass Sie am ganzen Leib
zittern?
Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe.
Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes.
Unser Telefon steht nun mal im Flur.
Haben Sie Schlaftabletten im Haus?
Weis ich nicht. Die verwahrt meine Frau.
Dann wecken Sie Ihre Frau. Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die
Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine Dummheiten jetzt
überlegen Sie es sich noch mal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich
nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt,
depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an.
Jetzt muss ich Schluss machen, es ist schon ziemlich spät.
Brief einer Tochter an ihre Eltern
Liebe Mama, lieber Papa,
seit ich von zu Hause fort und im College bin, war ich, was das Briefe schreiben
angeht, sehr säumig. Es tut mir leid, dass ich so unachtsam war und nicht schon
früher geschrieben habe. Ich will Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber
bevor Ihr anfangt zu lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter,
bevor Ihr Euch gesetzt habt! Okay? Also, es geht mir inzwischen wieder
einigermaßen. Der Schädelbruch und die Gehirnerschütterung, die ich mir
zugezogen hatte, als ich aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen bin, nachdem
dort kurz nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebrochen war, sind ziemlich
ausgeheilt. Ich war nur zwei Wochen im Krankenhaus und kann schon fast wieder
normal sehen und habe nur noch einmal am Tag diese wahnsinnigen Kopfschmerzen.
Glücklicherweise hat der Tankwart einer Tankstelle das Feuer im Wohnheim und
meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die Feuerwehr sowie Krankenwagen
gerufen. Er hat mich auch im Krankenhaus besucht - und da das Wohnheim
abgebrannt war, und ich nicht wusste wo ich unterkommen sollte, hat er mir
netterweise angeboten, bei ihm zu wohnen. Eigentlich ist es nur ein Zimmer im 1.
Stock, aber es ist doch recht gemütlich. Er ist ein sehr netter Junge und wir
lieben uns sehr und haben vor zu heiraten. Wir wissen noch nicht genau wann,
aber es soll schnell gehen, damit man nicht sieht, dass ich schwanger bin. Ja,
Mama und Papa, ich bin schwanger. Ich weiß wie sehr Ihr Euch freut, bald
Großeltern zu sein - und ich weiß, Ihr werdet das Baby gern haben und ihm die
gleiche Liebe, Zuneigung und Fürsorge zukommen lassen, die Ihr mir als Kind
gegeben habt. Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, dass mein Freund
Aids hat, daher ist es uns nicht möglich eine voreheliche Blutuntersuchung
durchzuführen, denn auch ich habe mich angesteckt. Ich weiß, Ihr werdet ihn mit
offenen Armen in unserer Familie aufnehmen. Er ist nett und ehrgeizig, wenn
schulisch auch nicht besonders ausgebildet. Auch wenn er eine andere Hautfarbe
und Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich nicht stören. Jetzt, da ich
Euch das Neuste mitgeteilt habe, möchte ich Euch sagen, dass es im Wohnheim
nicht gebrannt hat, ich keine Gehirnerschütterung oder Schädelbruch hatte, ich
nicht im Krankenhaus war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich nicht
angesteckt habe und auch keinen Freund habe. Allerdings bekomme ich eine sechs
in Geschichte und eine fünf in Chemie, und ich möchte, dass Ihr diese Noten in
der richtigen Relation seht!
Eure Tochter Sarah ...